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Mockup: 5 Tipps, wie Du als Führungskraft durchsetzungsstark Nein sagst

5 Tipps, wie Du als Führungskraft durchsetzungsstark Nein sagst

Vielleicht geht’s Dir auch manchmal so: In Deinem Job als Führungskraft prasselt eine Herausforderung nach der anderen auf Dich ein.

Mal die Chefin, die noch schnell etwas braucht. Mal der Kollege, der gekündigt hat und Dir seine Projekte übergeben möchte. Und dann sind da noch Deine Mitarbeitenden, die sowieso schon aus dem letzten Loch pfeifen und Deine Unterstützung brauchen.

Bereitwillig springst Du ein – warum?

  • Vielleicht möchtest Du sichtbar werden – da kommen die vielen Aufgaben gerade recht.
  • Oder wenn jemand Hilfe benötigt, hilft man doch – richtig?

Doch dann ärgerst Du Dich über Dich selbst:

Weil Du Dich schon wieder nicht getraut hast ‚Nein‘ zu sagen.

Das Ergebnis: Dein ‘Ja’ stresst – sowohl Dich, als auch Dein Team.

Deine Super-Power „Teamgeist“, kann Dir DABEI ein Bein stellen

Wenn Dir Kooperation und Zusammenhalt besonders am Herzen liegen, dann hasst Du vermutlich nichts mehr, als diese Egozentriker, denen die anderen vollkommen Wurscht sind – Hauptsache, sie tun das, was sie gerne tun und kommen rechtzeitig aus dem Büro heraus.

Und wenn die Welt um sie herum zusammenbricht?
Nicht ihr Bier.

Genau deswegen, machst Du es anders! Du hörst zu, nimmst Dir Zeit und wenn es nötig ist, hilfst Du natürlich. Dein Team kann das übernehmen. Oder Du selbst. Geht meistens eh schneller.

Und zack: fängst Du an zu stolpern!

Während Du Dich für andere einsetzt – Dich von Deiner Teamplayer-Seite zeigst – vergisst Du mehr und mehr auf Dich und Deine Bedürfnisse zu achten.

Und für was?

Lass uns also mal genauer schauen, was Du tun kannst, um auch mal guten Gewissens ‚Nein‘ zu sagen. Und zwar so, dass Du keine verbrannte Erde hinterlässt.

EINS NOCH VORWEG: BLEIB DU SELBST!

Es ist großartig, dass Du Teamplayer*in bist!

Damit gelingt es Dir immer wieder, Menschen um Dich herum zusammenzuschweißen und für ein gemeinsames Ziel zu begeistern. Die moderne Arbeitswelt braucht Dich genau so!

Es gibt keinen Grund, etwas daran zu ändern!

Doch Deine Harmonieliebe kann auch Schattenseiten mit sich bringen. Deshalb ist es so wichtig, auch mal Nein zu sagen. 

Unsere Nein-Sagen-Tipps in aller Kürze – Mehr erfährst Du im Praxis-Guide: 

1. Sprich die richtige Sprache!

Nein ist nicht gleich Nein – überlege, an wen Du es sendest und wie Du es formulieren musst, damit es auch ankommt. 

2. Es muss nicht gleich ein Nein sein!

Bevor Du zu einem harten Nein greifst, kannst Du auch ein Ja aussprechen, jedoch nicht bedingungslos. Du kannst Dein Ja koppeln an… Genau das erfährst Du im Praxis-Guide.

3. Verknüpfe Dein Nein mit einer Selbstkundgabe!

Selbstkundgabe bedeutet: Gib etwas über Dich preis. Etwas, was Dir wichtig ist und am Herzen liegt. Für jemanden wie Dich mit starken Antennen doch easy umzusetzen, oder?

4. Betone Eure gute Beziehung

Die positive Beziehungsbotschaft ist ein wichtiges Kernelement, was dafür sorgt, dass Dein Nein leichter akzeptiert wird. 

5. Hart sein geht auch mal

Manchmal sind Menschen sehr hartnäckig, um Dich zu einem Ja zu bewegen. Fast schon unhöflich. Wie Du hier reagieren kannst und wie Dir eine Schallplatte hilft, erfährst Du im Praxis-Guide.

Mockup: 5 Tipps, wie Du als Führungskraft durchsetzungsstark Nein sagst
Praxis-Guide

Trau Dich ‘Nein’ zu sagen

Meisterinnen und Meister sind noch nicht vom Himmel gefallen! Allein dadurch, dass Du bis hier her gelesen hast, bist Du schon ein gutes Stück weiter!

Bei der nächsten Gelegenheit wirst Du kurz stocken, bevor Du freudig „Ja klar!“ sagst und daran denken, was Du gerade gelesen hast.

Das ist Deine Chance!

Probier’s ruhig mal aus, eine andere Antwort als „Ja klar!“ zu wählen.
Unser Praxis-Guide hilft Dir dabei!

Keine Angst, nein zu sagen!

Sei gespannt, wie Dein Umfeld darauf reagiert und sich der Stress bei Dir und Deinem Team nach und nach verringert. Wir wünschen Dir viel Erfolg dabei und freuen uns, von Dir zu hören, wie es für Dich funktioniert hat! 😊